Projekt Beschreibung

Hasmik Papian 

Հասմիկ Պապյան

Soprano

Hasmik Papian
Հասմիկ Պապյան

Soprano

Die armenische Sopranistin Hasmik Papian schloss ihr Studium an der Musikhochschule Eriwan zunächst im Fach Violine ab, dann im Fach Gesang. Nach ihrem Debüt an der armenischen Nationaloper war sie u.a. an der Bonner Oper und an der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf, engagiert. Schon bald wurde sie an eine Vielzahl von Opernbühnen – darunter von den renommiertesten – auf der ganzen Welt eingeladen. 

Ihr Repertoire erstreckt sich von Donna Anna (DON GIOVANNI), Matilde (GUILLAUME TELL), Rachel (LA JUIVE) und Micaëla (CARMEN) über Mimì (LA BOHEME), Magda (LA RONDINE), TOSCA, SUOR ANGELICA, MADAMA BUTTERFLY und Margareta/ Elena (MEFISTOFELE) bis hin zu Lisa (PIQUE DAME). Es umfaßt allein zwölf Verdi-Partien: LA TRAVIATA, Desdemona (OTELLO), AIDA, Leonora (IL TROVATORE und LA FORZA DEL DESTINO), Elisabetta (DON CARLO), Elena (I VESPRI SICILIANI), Amelia (SIMON BOCCANEGRA), Elvira (ERNANI), Abigaille (NABUCCO), Odabella (ATTILA) sowie das REQUIEM. Eine für ihre Karriere zentrale Partie ist NORMA; in dieser Rolle trat die Sängerin u.a. in Wien, am Regio von Turin, in Baltimore und Washington, an der Opéra de Marseille, auf den Festivals Chorégies d\’Orange und Luglio Trapanese (Sizilien), in Rotterdam und an der Nederlandse Opera Amsterdam, am Nationaltheater Mannheim, in St. Gallen sowie in Montreal, Detroit und Denver auf.

Hasmik Papian gastiert regelmäßig an der Wiener Staatsoper und ist u.a. aufgetreten an den Staatsopern von München, Stuttgart, Dresden, Hamburg und Berlin, wiederholt an der Deutschen Oper Berlin, an den Opernhäusern von Köln, Essen, Karlsruhe, Mannheim, Genf, St. Gallen und Zürich; Montpellier, Toulon, mehrfach in Marseille und Nizza; im Auditorium Maurice Ravel von Lyon, beim Festival de Carcassonne und wiederholt an der Pariser Bastille-Oper; an der Vlaamse Opera Antwerpen/ Gent und der Opéra Royale de Wallonie in Liège; am Teatro Comunale von Bologna, Regio von Turin, Massimo von Palermo, an der Accademia di Santa Cecilia, Rom, beim Ravenna Festival und an der Scala Mailand; am Teatro Real Madrid und am Maestranza in Sevilla; in der Londoner Wigmore Hall; am Teatr Wielki Warschau; am Marinskij St. Petersburg; New Israeli Opera, Tel Aviv; New Tokyo Opera; in Seoul (Korea); in Santiago de Chilé und in Sao Paulo (Brasilien); an der Canadian Opera Company, Toronto, und an der Opéra de Montréal; an der Michigan Opera, Detroit, Cincinnati Opera Festival, San Francisco Opera, Washington Opera, Colorado Opera, Denver, Carnegie Hall und regelmäßig an der Metropolitan Opera New York.

Hasmik Papian ist mit vielen renommierten Dirigenten aufgetreten – u.a. mit Riccardo Muti, Maurizio Arena, Bruno Campanella, Marcello Viotti, Jean-Claude Casadessus, Georges Prêtre, Michel Plasson, Stefan Soltesz, Simone Young, Jun Märkl, Ivor Bolton, Thomas Hengelbrock, Placido Domingo, Leonard Slatkin, James Conlon, Myun Wun Chung, Gennadi Rozhdestvenski und Valerij Gergiev.

Ihr umfangreiches Konzertrepertoire umfasst Werke von Bach, Pergolesi, Vivaldi, Mozart, Beethoven und Rossini bis zu Brahms, Fauré, Britten und Strauss. Zeitgenössische Komponisten wie Kancheli und Kilar gehören ebenso dazu wie Chatschaturian, Terterian und Mansurian. Im Liedbereich gehören Schubert, Glinka, Tschaikovskij, Rachmaninov und Schostakovitsch zu ihrem Repertoire, sowie armenische Komponisten – namentlich Komitas, der Begründer der modernen klassischen Musik Armeniens, dessen Werke sie in letzter Zeit u. a. in Berlin, Frankfurt, München, Washington DC, Beirut, Kairo, Eriwan, Brüssel und London in Solorecitals interpretiert hat.

Die armenische Sopranistin Hasmik Papian schloss ihr Studium an der Musikhochschule Eriwan zunächst im Fach Violine ab, dann im Fach Gesang. Nach ihrem Debüt an der armenischen Nationaloper war sie u.a. an der Bonner Oper und an der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf, engagiert. Schon bald wurde sie an eine Vielzahl von Opernbühnen – darunter von den renommiertesten – auf der ganzen Welt eingeladen. 

Ihr Repertoire erstreckt sich von Donna Anna (DON GIOVANNI), Matilde (GUILLAUME TELL), Rachel (LA JUIVE) und Micaëla (CARMEN) über Mimì (LA BOHEME), Magda (LA RONDINE), TOSCA, SUOR ANGELICA, MADAMA BUTTERFLY und Margareta/ Elena (MEFISTOFELE) bis hin zu Lisa (PIQUE DAME). Es umfaßt allein zwölf Verdi-Partien: LA TRAVIATA, Desdemona (OTELLO), AIDA, Leonora (IL TROVATORE und LA FORZA DEL DESTINO), Elisabetta (DON CARLO), Elena (I VESPRI SICILIANI), Amelia (SIMON BOCCANEGRA), Elvira (ERNANI), Abigaille (NABUCCO), Odabella (ATTILA) sowie das REQUIEM. Eine für ihre Karriere zentrale Partie ist NORMA; in dieser Rolle trat die Sängerin u.a. in Wien, am Regio von Turin, in Baltimore und Washington, an der Opéra de Marseille, auf den Festivals Chorégies d\’Orange und Luglio Trapanese (Sizilien), in Rotterdam und an der Nederlandse Opera Amsterdam, am Nationaltheater Mannheim, in St. Gallen sowie in Montreal, Detroit und Denver auf.

Hasmik Papian gastiert regelmäßig an der Wiener Staatsoper und ist u.a. aufgetreten an den Staatsopern von München, Stuttgart, Dresden, Hamburg und Berlin, wiederholt an der Deutschen Oper Berlin, an den Opernhäusern von Köln, Essen, Karlsruhe, Mannheim, Genf, St. Gallen und Zürich; Montpellier, Toulon, mehrfach in Marseille und Nizza; im Auditorium Maurice Ravel von Lyon, beim Festival de Carcassonne und wiederholt an der Pariser Bastille-Oper; an der Vlaamse Opera Antwerpen/ Gent und der Opéra Royale de Wallonie in Liège; am Teatro Comunale von Bologna, Regio von Turin, Massimo von Palermo, an der Accademia di Santa Cecilia, Rom, beim Ravenna Festival und an der Scala Mailand; am Teatro Real Madrid und am Maestranza in Sevilla; in der Londoner Wigmore Hall; am Teatr Wielki Warschau; am Marinskij St. Petersburg; New Israeli Opera, Tel Aviv; New Tokyo Opera; in Seoul (Korea); in Santiago de Chilé und in Sao Paulo (Brasilien); an der Canadian Opera Company, Toronto, und an der Opéra de Montréal; an der Michigan Opera, Detroit, Cincinnati Opera Festival, San Francisco Opera, Washington Opera, Colorado Opera, Denver, Carnegie Hall und regelmäßig an der Metropolitan Opera New York.

Hasmik Papian ist mit vielen renommierten Dirigenten aufgetreten – u.a. mit Riccardo Muti, Maurizio Arena, Bruno Campanella, Marcello Viotti, Jean-Claude Casadessus, Georges Prêtre, Michel Plasson, Stefan Soltesz, Simone Young, Jun Märkl, Ivor Bolton, Thomas Hengelbrock, Placido Domingo, Leonard Slatkin, James Conlon, Myun Wun Chung, Gennadi Rozhdestvenski und Valerij Gergiev.

Ihr umfangreiches Konzertrepertoire umfasst Werke von Bach, Pergolesi, Vivaldi, Mozart, Beethoven und Rossini bis zu Brahms, Fauré, Britten und Strauss. Zeitgenössische Komponisten wie Kancheli und Kilar gehören ebenso dazu wie Chatschaturian, Terterian und Mansurian. Im Liedbereich gehören Schubert, Glinka, Tschaikovskij, Rachmaninov und Schostakovitsch zu ihrem Repertoire, sowie armenische Komponisten – namentlich Komitas, der Begründer der modernen klassischen Musik Armeniens, dessen Werke sie in letzter Zeit u. a. in Berlin, Frankfurt, München, Washington DC, Beirut, Kairo, Eriwan, Brüssel und London in Solorecitals interpretiert hat.

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